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10 Schritte zum rechtssicheren Online-Shop


Abmahnungen gehören in Deutschland leider schon fast zum Alltag von Online-Shop Betreibern. Mit einigen Tipps kann das Risiko jedoch drastisch gesenkt werden. Diese Liste hat jedoch keinesfalls den Anspruch vollständig zu sein.

 
  1. Impressum
    Jede kommerziell genutzte Seite - also im Besonderen auch Online-Shops - unterliegen der Impressumspflicht nach §5 TMG. Der volle Name des Betreibers, der Name und die Rechtsform der Firma, sowie eine ladungsfähige Anschrift sind Pflicht. Je nach deiner Rechtsform sind verschiedene Angaben Pflicht. Wir empfehlen den Impressums Generator von e-recht24.de.

  2. Widerrufsrecht
  3. Angaben zum Widerrufsrecht (Widerrufsbelehrung) sind Pflicht. Sieh besser von unzulässigen Bestimmungen wie "Rücknahme nur in Originalverpackung, keine unfreie Rücksendung" ab.

  4. Einbindung der AGB
    Es reicht nicht, wenn Du deine AGB "irgendwo" auf der Seite verlinkst. Vielmehr sind nach § 305 BGB AGB nur gültig wenn:
    • - Du deinen Kunden ausdrücklich auf die AGB hinweist
    • - Dein Kunde die Möglichkeit hat, die AGB zu lesen
    • - Dein Kunde den AGB ausdrücklich zustimmt. Zum Beispiel durch eine Checkbox

  5. Lieferzeiten
    Gib die genauen Lieferzeiten an. Gerichte sind in vergangenen Entscheidungen davon ausgegangen, dass Ware in Online-Shops mindestens innerhalb von 5 Tage verfügbar sein muss. Ist sie es nicht, musst Du dies auf der Produktseite erwähnen. circa-Angaben sind dabei unzulässig.
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Warum auch ich online gehen sollte